My idyllic hometown, Ascholding, received a hodge podge of oversized industrial buildings over night. Some structures are large enough to park the whole church inside. Was this necessary? Where will this insanity end?

Im Jahr 2018 hat das idyllische Bachzeilendorf Ascholding ein Gewerbegebiet erhalten. Hier (anklicken) ein Überflug mit den Dohlen vom Kirchturm: Zuerst das wunderbare Alpenpanorama, dann das industrielle Schachtelwerk.

Da haben wir den Salat–ein “Gewerbegebiet.” Die zwei größten “Flugzeughallen”, überdimensionale Fremdkörper, verhindern nach allen Richtungen den Ausblick. Solche Mammutbauten gehören nicht einmal an den Rand des idyllischen Bachzeilendorfes. Bieten die neuen Firmen den Ortsansässigen viele gute Arbeitsplätze an? Die landwirtschaftlichen Felder sind für immer zerstört, die Sozialstruktur verstädtert.

So war es früher einmal: auf dem Feld links unten steht jetzt das Gewerbegebiet.

PHASE II: Geht es jetzt so weiter? Mehr als 80 Parkplätze für den Edeka Markt (insgesamt ca. 120 Stellflächen mit Kindergarten eingerechnet) sollen noch kommen. Aber brauchen doch mehr Grünflächen und weniger Abgase, um das Global Warming zu reduzieren? ABER: Die nächste Bauphase (II).

Wie viele Parkplätze braucht ein Lebensmittelladen in einem 1000-Seelen-Dorf?

So viele wie der Holzwirt (40 geteerte, 30 auf Kies)? Oder so viele wie der Netto in Egling? Genau 68, aber Egling ist größer. Oder so viele wie das Kaufland in Geretsried (120, wenn ich mich nicht verzählt habe)? Welcher Parkplatz ist jetzt da am schönsten?

PHASE Baustelle mit Keltengrabung–2019, siehe Schotterfeld

PHASE EDEKA und Kindergarten–2020–Siehe Mega-Markt

Und so weiter . . .?

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